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Leitlinien zur einheitlichen Gestaltung von Fahrradstraßen beschlossen

02.05.2019

Fahrradstraßen haben sich als geeignetes Element zur Führung des Radverkehrs im Zuge städtischer Netze erwiesen. Bei richtiger Ausgestaltung bieten sie dem Radverkehr einen komfortablen Verkehrsfluss und die Möglichkeit hoher Reisegeschwindigkeiten. Das Unfallrisiko für Radfahrende ist auf Fahrradstraßen deutlich geringer als auf anderen Radverkehrsführungen. Die Führung des Radverkehrs über Fahrradstraßen mit geringem Kfz-Verkehr anstelle von Hauptverkehrsstraßen ist deshalb auch ein gutes Mittel, um die Verkehrssicherheit im Radverkehr einer Stadt zu erhöhen.

Gemäß dem Meilenstein F2 "Rad- und Fußverkehr" des Verkehrsentwicklungsplanes Erlangen soll der Stellenwert von Fahrradstraßen im Erlanger Radverkehrsnetz deutlich erhöht werden. Mit einem bewussten Einsatz dieses Elementes im Zuge wichtiger Radrouten durch das Erschließungsstraßennetz sollen Netzzusammenhänge geschaffen werden, die attraktiv und transparent ausgebildet sind. Eine einheitliche und prägnante Gestaltung aller Fahrradstraßen in Erlangen soll den Wiedererkennungswert heben und zu einer guten Akzeptanz beitragen.

Die Leitlinien zur einheitlichen Gestaltung von Fahrradstraßen wurden in der Sitzung des Umwelt-Verkehrs- und Planungsausschusses am 19.02.2019 einstimmig beschlossen. Die beschlossenen Leitlinien sollen zuerst an den bisher bestehenden Fahrradstraßen angewendet werden.

DOWNLOAD:
Leitlinien zur einheitlichen Gestaltung von Fahrradstraßen

 

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