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Arbeitskreis

Verkehrsentwicklungsplanung findet nicht im luftleeren Raum statt. Sie muss sich an einer Vielzahl bestehender Gegebenheiten orientieren und auch die Zielstellungen anderer Planungsbereiche aufnehmen und berücksichtigen.

Andererseits kann der Verkehrsentwicklungsplan selber Veränderungen in anderen Planungsbereichen anstoßen bzw. im Prozess als Ideengeber fungieren.

Ein Beispiel: Stadtentwicklungsprozesse, wie beispielsweise die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes oder die Schaffung von mehr Wohnraum im Bestand, können die Verkehrsnachfrage stark verändern. Die Verkehrsplanung muss auf diese Entwicklungen reagieren. Auf der anderen Seite kann ein Verkehrsentwicklungsplan jedoch auch aufzeigen, welche Standorte aufgrund bestehender Erschließung besonders geeignet sind für die weitere Entwicklung. Damit setzt er seinerseits Impulse für die Stadtentwicklung.

Um sicherzustellen, dass die Schnittstellen zwischen dem Verkehrsentwicklungsplan und den Aktivitäten anderer Fachressorts richtig passen, werden diese intensiv eingebunden.

Dazu wurde ein projektbegleitender Arbeitskreis eingerichtet. In diesem vertreten sind beispielsweise verschiedene Ämter, Abteilungen und Referate der Stadt Erlangen sowie  die Erlanger Stadtwerke. Ebenfalls dabei sind die umliegenden Landkreise sowie (anlassbezogen) die Städte Nürnberg und Fürth.

Der projektbegleitende Arbeitskreis trifft sich etwa alle zwei Monate.

Letzte Aktualisierung: 02.10.2017

 

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