preload preload

Wann passiert was?

Entwicklung der Einpendler und sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigen (große Ansicht per Mausklick)
Entwicklung der Einpendler und sozialversicherungspflichtigen Erwerbstätigen

Bei einem Plan, der eine langfristige Perspektive für alle Verkehrsträger entwickeln soll, stellt sich natürlich die Frage: womit anfangen?

In Erlangen lautet die Antwort auf diese Frage: Mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Für diesen wurde ein besonders großer Handlungsbedarf gesehen. Dies liegt unter anderem daran, dass eine Überplanung des regionalen Busnetzes bislang nicht optimal umgesetzt worden ist. Jeden Tag begeben sich 59.700 Menschen morgens auf den Weg in die Stadt. In der Regel, um dort zu arbeiten. Abends fahren sie wieder zurück in ihr Zuhause, das sich meistens in den Nachbarstädten bzw. in einem der nahgelegenen Landkreise befindet. Die meisten Pendler nutzen dafür tagtäglich das Auto, unter anderem, weil Busse und Bahnen noch keine ausreichend attraktive Alternative bieten.

In enger Abstimmung mit den benachbarten Aufgabenträgern, insbesondere dem Landkreis Erlangen- Höchstadt, wird daher zunächst ein ÖPNV-Konzept entwickelt, in welchem die wesentlichen Grundzüge der langfristigen Netzentwicklung untersucht und festgelegt werden sollen. Dabei werden das Busnetz aber auch die Stadt-Umland-Bahn (StUB) auf die Einsatzmöglichkeiten und sinnvolle Ergänzung analysiert und auf weitere Optimierungspotentiale untersucht.

In einem nächsten Schritt werden im Nahverkehrsplan konkrete Maßnahmen für die Buslinien in Erlangen festlegt, die innerhalb eines Fünfjahreszeitraums umgesetzt werden sollen.

Parallel zur Erstellung des ÖPNV- Konzepts sowie zur Fortschreibung des Nahverkehrsplans wird der Katalog der Ziele für den VEP entwickelt, an denen sich auch der ÖPNV messen lassen muss.

Letzte Aktualisierung: 02.10.2017

 

Kontakt

Sie haben Fragen oder Anregungen zum VEP-Fortschreibungsprozess? Gerne können Sie uns kontaktieren!

Twitter @VEP_Erlangen