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Ziele und Leitlinien

Alles schöner, alles besser, alles neu? Ganz so einfach macht es sich der VEP nicht.

Aus den vorliegenden Daten, aber auch aus der täglichen - im wortwörtlichen Sinne - erfahrbaren und ergehbaren Realität ist bekannt, wo Probleme im Stadtverkehr bestehen.

Aus diesen heraus wurden bereits in der Vergangenheit erste, eher allgemeine Ziele für die Verkehrsentwicklung formuliert:

  • Fußgänger- und Radverkehrsanteil stabilisieren und ausbauen,
    d.h. konsequente Weiterentwicklung des Fuß-/Radwegenetzes
  • ÖPNV ausbauen und fördern, d.h. schnelle, umweg- und umsteigefreie Verbindungen vom Wohnort zum Arbeitsplatz durch bessere Verknüpfung des regionalen mit dem städtischen ÖPNV
  • MIV-Anteil reduzieren, d.h. Bündelung des Verkehrs auf Hauptverkehrsachsen bei gleichzeitiger Verkehrsberuhigung in der Innenstadt und in Wohngebieten sowie Maßnahmen im Bereich der Parkraumbewirtschaftung
  • Städtebauliche Maßnahmen, d.h. Förderung einer funktionalen Durchmischung im Stadtgebiet als „Stadt der kurzen Wege“.

Für den neuen VEP bilden diese Zielstellungen wichtige Leitlinien. Der vollständige, konkrete und v.a. messbare Zielekanon muss jedoch erst noch entwickelt werden. Dies soll im gemeinsamen Dialog mit den Erlangerinnen und Erlangern sowie allen, die den Verkehr im Stadtgebiet regelmäßig nutzen, geschehen.

Letzte Aktualisierung: 02.10.2017

 

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